Aktivitäten der Mitglieder


Jörn Keseberg / Klaus Schaefer


Klaus Schaefer


Pi Heinz


Dietmar Paetzold


Dietmar Paetzold


Peer Boehm

Ausstellung: 4. Juni - 16. Juli 2016

Galerie Kunst2
Stefanie Boos
Lutherstrasse 37
69120 Heidelberg
+49 (0)6221 - 455820
stefanie.boos@kunst2.de
www.kunst2.de
Öffnungszeiten: Di - Do 11-15 Uhr
Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr, u.n.V.
Mitglied im Landesverband Galerien
Baden-Württemberg, KunstHeidelberg


Ruth Knecht

Do 15 bis 19 Uhr geöffnet 

Finissage Sa 30. April 15 bis 19 Uhr


Peer Boehm

Christiane Rath


Norbert Goertz, agii gosse, Ruth Knecht, Stefan Pusch, Etienne Szabo, Eberhard Weible


Christiane Rath

Christiane Rath zeigt im Atrium der Lutherkirche, Köln-Südstadt, Martin-Luther-Platz noch bis 24.12. ihre Installation „Menschennest“. An Heiligabend wird das Nest im Anschluss an den Nachmittagsgottesdienst gemeinschaftlich verbrannt.


artconnection 2015

Bei der „artconnection 2015“ in Köln nahmen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche 68elf-Mitglieder teil: Peer Boehm, Christian Hein, Ruth Knecht, Odo Rumpf und Bernd Straub-Molitor.

Norbert Goertz und Stefan Pusch nahmen an der artconnection Aachen teil.


Peer Boehm, Regina Bußmann, Ulrich Dohmen, agii gosse, Ruth Knecht, Dietmar Paetzold, Odo Rumpf, Bernd Straub-Molitor, 


Christian Hein



miegL


Klaus Schaefer


Peer Boehm

Malerei - Zeichnung - Objekt

Künstler der Galerie und New Positions

Jessica Backhaus - Peer Boehm  - Sabine Beyerle - Peter Braunholz - Guo Changliang - Marion Eichmann - Anja Jensen - Klaus Lomnitzer - Cristina Ohlmer - Werner Pokorny - Daniel Sigloch - Kinki Texas - Martin Wehmer - Filip Zorzor


Eröffnung:

Freitag, 24.07.2015

19 - 21 Uhr


Galerie Anja Knoess

Große Brinkgasse 17-19

50672 Köln


www.galerieanjaknoess.de


Peer Boehm & Walter Bruno Brix

 

OH WIE TRUEGERISCH - SIND FRAUENHERZEN

Ausstellung in der Galerie Aichhorn

Steingasse 35, 5020 Salzburg

 

Eröffnung: 31.07.2015, 19 h

Ausstellungsdauer: 01.08. - 12.09.2015

Öffnungszeiten: Do/Fr/Sa 15-19 h

 

"Oh wie so trügerisch           
sind Weiberherzen".
Diese wohlbekannte deutsche Übersetzung der Arie "La donna è mobile" aus Guiseppe Verdis Oper Rigoletto haben Walter Bruno Brix und Peer Boehm zum Titel einer gemeinsamen Ausstellung erkoren. Die gezeigten Arbeiten
widmen sich allerdings am wenigsten trügerischen, sondern vielmehr den unzähligen treuen, liebenden, mutigen, enttäuschten und brennenden Herzen von Frauen.
Seit Jahren fertigt Walter Bruno Brix aus den unterschiedlichsten Stoffen Herzen und benennt sie nach berühmten wie weniger berühmten Frauen der Weltgeschichte, darunter Coco Chanel, die französische Modedesignerin oder die japanische Künstlerin Yayoi Kusama. Im Lauf der Zeit entstand so eine Serie von nahezu 100 dieser abstrakten Porträts. Ihm zur Seite tritt in der Ausstellung Peer Boehm, der sich intensiv mit den Arbeiten von Walter Bruno Brix auseinandergesetzt hat. In seinen von stiller Melancholie und leisem Humor geprägten Bildern macht er die Frauen, ihre Geschichte und Geschichten sichtbar und lebendig.

 


Peer Boehm

Seit über zehn Jahren ist das Engagement für die Gegenwartskunst ein essentieller Bestandteil der Tage der Kunst in der Gemeinde Schwalmtal.

In diesem Jahr sind sie in das Ausstellungsprojekt des Kulturgeschichtlichen Museumsnetzwerkes „himmelwärts ‐ religiöses Leben an Rhein und Maas" eingebunden und haben das Thema „Szenen der Volksfrömmigkeit“. Verschiedene Aktionen beleuchten das Thema aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven.

Die Heimatstube Waldniel hat sich die Aufgabe gestellt, einen entsprechenden Fronleichnams‐Altar zu rekonstruieren. Dokumente, Fotos und Objekte rund um die verschiedenen Fronleichnamsbräuche begleiten diese Aktion. Aus einer anderen Perspektive beschäftigt sich der Künstler Martin Schüten mit diesem Thema. Er wird aus seiner Sicht und mit seinen Mitteln eine Interpretation eines Fronleichnamsaltars beisteuern.

Ausgehend von dieser Ausstellung werden an über 25 Orten im Gemeindegebiet ein Wochenende lang hochrangige Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten zeigen. Dazu öffnen besondere, nicht zu jeder Zeit zugängliche Gebäude ihre Türen und Tore für kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher.

 

Zu sehen sein werden die Werke von etablierten Künstlern wie Irmel und Felix Droese, Franziska Megert, Thea Weires und Marlies Blauth.


Ein großes Rahmenprogramm, unter anderem mit einem großen Gospelkonzert am Samstagabend im Schwalmtaldom, rundet das Gesamtbild der Tage der Kunst ab.

 

An dem Ausstellungsprojekt „himmelwärts - religiöses Leben an Rhein und Maas" beteiligen sich 50 Museen und Kultureinrichtungen des Kulturgeschichtlichen Museumsnetzwerks Niederrhein.

Das Themenspektrum „himmelwärts" ist ein Beitrag der kulturgeschichtlichen Museen, Vereine und Archive zur „Kulturellen Biografie Rhein-Maas". Das Projekt wird gefördert von der Regionalen Kulturpolitik des Landes NRW, der niederländischen Provinz Limburg sowie dem Landschaftsverband Rheinland. Weitere Informationen stehen unter www.niederrhein-museen.de.


Peer Boehm

 

3.GALERIENACHT K1, langen Sommernacht der Innenstadt-Galerien:
Freitag, 26.06.2015 18 – 24 Uhr, Künstlergespräch 20 Uhr,
Samstag, 27.06.2015 11- 18 Uhr
Weitere Informationen: Anja Knöß, Kunsthistorikerin, M.A.
E-Mail: galerieanjaknoess@gmx.de, www.galerieanjaknoess.de
GALERIE ANJA KNOESS, Große Brinkgasse 17-19, 50672 Köln, Telefon: 0221-270 67 37
Öffnungszeiten: Di nach Vereinbarung, Mi- Fr von 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung

 

Der Kölner Maler Peer Boehm (*1968) zeigt in seiner Einzelausstellung in der GALERIE ANJA KNOESS neben neuen Motiven des Nachkriegs- und aktuellen Köln, Arbeiten aus verschiedenen Serien seines Schaffens. Es sind häufig alltägliche, fotografische Motive und Vorlagen aus den fünfziger und sechziger Jahren. Darunter finden sich gleichermaßen politische Bildinhalte, die zu Ikonen geworden sind, wie persönliche Momentaufnahmen. Indem Peer Boehm die von ihm dargestellten Sujets formal reduziert und abstrahierend verfremdet, thematisiert er sowohl die Wechselwirkung von Malerei und digitalen Bildmedien als auch Fragestellungen zu Bildrezeption und Wahrnehmung von Wirklichkeit und Erinnerung.
Das berühmte Bild des Mauersprungs ist ebenso Bildmotiv wie die Schnappschüsse aus dem Fotoalbum einer ganz normalen, durchschnittlichen Familie in den sechziger Jahren - Campingurlaub mit Käfer und Zelt – das erste Mal in Italien! Aus der neueren deutschen Geschichte finden Themen wie der Mauerfall und die Wende Eingang in die Bildwelt des Malers.
Ausgangspunkt der Bildfindung Peer Boehms sind Fotografien von anonymen Personen und nicht eindeutig zuzuordnenden Orten und Interieurs. Er verbindet Motive unterschiedlicher Quellen, Herkunft und Inhalts in seinen Arbeiten zu verwobenen Bildkompositionen.
Peer Boehm bearbeitet seine fotografischen Vorlagen am Computer, digitalisiert die analog fotografierten historischen Fotos so, dass die Motive und das Bildgeschehen durch Hell-Dunkel-Kontraste gebildet werden. Dabei verwendet er eine Bildsprache, die vom Prinzip der Aussparung, von der Leerstelle lebt. Er reduziert die Motive, auf das, was zur Erfassung des Bildgegenstands (noch) notwendig ist. In den neueren Arbeiten hat die malerische Ausarbeitung der Flächen und des Bildhintergrunds eine stärkere Gewichtung. Der Pinselstrich und die Farbverläufe, die durch den Auftrag der Farbe auf dem Bildträger entstehen, geben den Arbeiten ihre malerische Textur.
Über die Digitalisierung von vorgefundenen Fotografien, deren Reduktion auf das Wesentliche, verbunden mit seiner typischen Bildkomposition und malerischen Gestaltung der Sujets, hat Peer Boehm eine augenfällige Charakteristik in seiner Malerei entwickelt. Dabei thematisiert er über seine formale Gestaltung sowohl Fragen der Bildrezeption als auch die nach der Wechselwirkung von Malerei und digitalen Bildmedien.


Gimme Shelter

Ausstellung im Hochbunker Ehrenfeld.


Freitag,  29.5.15  Vernissage  19 - 22 h

Eröffnungsperformances mit Lala Nomada, Jessica Kellershofen und Jan Glisman

Dauer: 30.Mai bis 3. Juli 2015

Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr:  18.30 - 21.3ß


agii gosse und Pi Heinz

agii gosse und Pi Heinz nehmen an der artpul teil.

Walzwerk Pulheim

Rommerskirchener Str. 21, 50259 Pulheim

Vernissage: Do 04. Juni 2014, 19 Uhr

Öffnungszeiten:

Fr 16 - 22 Uhr, Sa 11 - 20 Uhr, So 11 - 18 Uhr


Dietmar Paetzold



Dietrich Bahß



agii gosse, Dietmar Paetzold

agii gosse und Dietmar Paetzold nehmen an der artpul teil.

Walzwerk Pulheim

Rommerskirchener Str. 21, 50259 Pulheim

Vernissage: Do 19. Juni 2014, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Fr 14 - 20 Uhr, Sa 11 - 20 Uhr, So 11 - 18 Uhr


Lars Käker

Ausstellung von Lars Käker

Eröffnung Freitag, 13. Juni 2014 19 Uhr

Dauer: 14. bis 29. Juni 2014

Öffnungszeiten: Mo - Fr 16.30 bis 19.30, Sa + So 15 bis 18 Uhr

Ort: Auferstehungskirche Buchforst

Kopernikusstr. 32, 51065 Köln-Buchforst


miegL

Freie Malerei für Anfänger & Fortgeschrittene

Kernziel meiner Kurse und intensivworkshops für freie Malerei ist die Entwicklung eigenständiger, persönlich geprägter, bildnerischer Ausdrucksformen.

 

Dabei besteht stets das Angebot, bereits erworbene Techniken und Fertigkeiten in den Kursen weiter zu entwickeln, bzw. sich in neuen Techniken zu erproben. Die intensivworkshops dienen gezielt der Vertiefung neuer Techniken wie z. B. der Wachs- bzw. Schelllackencaustik sowie der Material und Werkzeugkunde. Ganz gleich, ob Sie ein Werk im Kurs besprechen, unter Anleitung fertigstellen oder neu beginnen wollen. Ich möchte Sie herzlich einladen, meine Kurse und Intensivworkshops für sich zu entdecken.
In Frühlings,-Sommer und Herbsttrimester gegliedert, können die Kurse in 10 Unterrichtseinheiten von je 3 Zeitstunden mittwochs, donnerstags oder freitags jeweils von 19 bis 22 h wahrgenommen werden. Ausweichtermine auf einen anderen, als den gewählten Tag zu legen, sowie eine kostenfreie Schnupper oder -Beratungsstunde sind nach Vereinbarung möglich.

 

Die intensivworkshops finden in 8 Zeitstunden an jedem ersten und letzten Wochenende im Monat freitags und samstags statt.

 

Die Gebühr pro Trimester beträgt 210 €

Die Gebühr pro Workshop beträgt 70 €.

 

Interessiert?

Einfach unter 0179 5355 366 melden, eine Email an miegL@miegL.com senden oder auf www.miegL.com mehr erfahren.

Mein Atelier finden Sie auf der Vogelsanger Straße 66, 50823 Köln/Ehrenfeld.

 

Herzlichst miegL


agii gosse

agii gosse

"Ein Zimmer für Romy"

 

Malerei und Collage

3. Mai bis 28. Juni 2014

 

Eröffnung: Samstag 3. Mai 2014, 15 - 19 Uhr


miegL

Eröffnung BarthoniaShowroom • miegL

 

Zur Eröffnung des BarthoniaShowroom möchten wir Sie und Ihre Freunde herzlich Einladen. Begleitend zur Eröffnung sind meine Werke in den Räumen meiner neuen Nachbarin

Martina Palma/BarthoniaShowroom und in meinem Atelier ausgestellt.

 

Eröffnung: 27.3.14

Anmeldung: http://www.barthonia-showroom.de/Form/Anmeldung.php

 

 

Ort: BarthoniaShowroom und Atelier miegL

Vogelsanger Straße 66

50823 Köln

 

Kontakt

palma@barthonia-showroom.de

miegL@miegL.com

 


Christiane Rath, miegL

christiane rath

die kölner fotografin christiane rath zeigt die neuesten arbeiten ihrer serie urban-urbar und

stellt das soeben erschienene fotobuch zu dieser reihung vor.

seit mehreren jahren inszeniert sie im öffentlichen raum der stadt köln private wohnsituationen,

macht straßen und plätze für einen augenblick „urbar“, führt sie einer ungewohnten

persönlichen nutzung zu. die temporären metamorphosen der orte stehen exemplarisch für

alles veränderliche, vergängliche – gleichzeitig auch für die ungenutzten möglichkeiten unserer

alltäglichen umgebung. die vorgenommenen veränderungen bleiben unauslöschlich in der

erinnerung der betrachter.

 

die zweite reihung dokumentiert eine fotografische annäherung an das heutige ostdeutschland.

sie umfasst die spurensuche nach relikten der zeit vor der wiedervereinigung ebenso wie

subjektive analysen des aktuellen status. fotografiert sowohl mit einer digitalen hightech-kamera

als auch mit einer historischen rolleiflex compur von 1937 zeigt sich die große spannbreite der

unterschiedlichsten eindrücke. trostlosigkeit, zerstörung und leere stehen neben skurrilem

und humorvollem.

das projekt spurensuche hat im herbst 2013 begonnen und wird fortgeführt.

miegL

Der Kölner Künstler miegL entwickelt Bildwelten mit verschiedenen Materialien, neuen Techniken und reliefartigen Konstruktionen, die sich durch ihre Tiefe und kontrastreichen Farben auszeichnen. Ein Neben-, Unter- und Aufeinander der Flächen und Formen ergibt ein Ganzes. Spuren der unteren Schichten bleiben teilweise sichtbar und beweisen die Anwesenheit von scheinbar Unsichtbarem.

Ein Hinweis auf das Dasein, auf Dagewesenes, auf Leben und das Vergängliche.

(Christina Kreuzberg: Kuratorin Sammlung Sal. Oppenheim)

 

Kontakt

christiane@rath-art.de

miegL@miegL.com

 

Reihungen. christiane rath. miegL.

Vernissage: 4.4.14 19 h

Ausstellungsdauer: 5.4. bis 27.6.14

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9 bis 17h

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Unter Sachsenhausen 6-8 • 50667 Köln



Christiane Rath, "Urban, Urbar"