Ist es am Rhein so schön?

Eröffnung: 16. September 2011

Performance von Mary-Noële Dupuis: „Die Stimme wars des edelsten der Ströme. Des freigeborenen Rheins.“

Dauer: 17. September bis 16. Oktober 2011

Ort: Galerie der 68elf e.V., Media Park 8A, 50670 Köln

 

Idee und Organisation: Christiane Rath und Michael Baerens

 

Unter dieser durchaus auch kritisch gemeinten Fragestellung eröffnete der im Kölner Mediapark 8A angesiedelte Kunstverein 68elf e.V. am Freitag, den 16. September 2011 seine neue Ausstellung:

Die künstlerischen Beiträge verschiedenster Sparten sind nach einer europaweiten Ausschreibung ausgewählt worden. Das Ergebnis waren Positionen zum Urstrom, zum Vater Rhein, von der Quelle bis zur Mündung: 43 Künstlerinnen und Küstler aus der Schweiz, den Niederlanden, von den deutschen Rheinufern und natürlich etliche Kölner zeigten ihre Arbeiten zum Fluss.

Präsentiert wurde eine vielschichtige Ausstellung mit Malerei, Fotografie, Video, Skulptur und Rauminstallation - flankiert von Lesungen und Performances. Der Strom provozierte zu emotionaler wie intellektueller Auseinandersetzung, egal ob das Thema eher geografisch, geschichtlich oder mythologisch angegangen wurde.

 

Künstler:

Jo Albert, Bernd Arnold, Michael Baerens, Andreas Bausch, & Petra Steuber, Becker Schmitz, Kaaren Beckhof, Katrin Bergmann, bHK Bureau Heuchel-Klag, Katja Blum, Peer Boehm, Walter Bruno Brix, Matthias Brock, Mary-Noële Dupuis, Sanmitra Felix, Gertrud Fischbacher, Volker Frechen, Georg Gartz & Pete Clarke, agii gosse, Johanna Gunkel, Christian Hein, Sarah Hildebrand, Hanne Horn, Rainer Kiel, Ruth Knecht, Kuspi 011, Stan Lafleur, Carola Lantermann, Mathias Lyssy, Greg Murr, Carolin Nagel, Isabel Oestreich, Susanne Opheys, Christiane Rath, Michael Runschke, Hannah Schneider, Christa Sturm, Etienne Szabo, Andreas Vietz, Elaine Vis, Nicolaus Werner, Wilda WahnWitz, & Multimediaguerrilla, Katharina Wilke.