Wilda WahnWitz

www.wilda-wahnwitz.de.vu

http://www.multimedia-guerrilla.de.vu

geboren 1952, lebt in Köln/ Germoney

seit 2003 Soundforscherin

seit 2004 Filmemacherin/ Videokünstlerin und Videoeditorin

 

Zusammenarbeit bis 12/2010 meist mit Christine Grüter, Emden (gest. 12/2010) als Videoart- und Videoperformance-Duo MultimediaGuerrilla http://www.multimedia-guerrilla.de.vu mit Dada und extrem psychedelisierter Videokunst und absolut schrägen Gesängen und mit sozialkritischen Werken, aber auch seit 2005 mit KünstlerInnen aus dem Kölner Raum und spontan auf deutschen Festivals und auf Ausstellungen u.a. mit Axel Ranisch und internationalen FilmemacherInnen wie Milos Tomic, vor allem beim Video der Generationen anfangs quasi als Vorzeigealte für generationenübergreifende Projekte; seit 2011 Improfictions u.a. im Umfeld von Cinemabstruso, Leipzig.

 

WWW liebt Dada-Performances, die sie als Virale Kunst auch als Workshops anbietet mit bizarren Methoden wie dem Power Blubbing und aus dem Stand mit Festival- und Ausstellungs-Publikum und interessierten KünstlerInnen veranstaltet.

Vom Anspruch her produziert sie sowohl bei Artclips wie auch bei Kurz/Spielfilmen meist experimenteller Natur (Improfictions) Arthouse Trash derzeit noch als absolute NoBudgetFilme, ganz im Sinne der HartzIV-Hackordnung als jahrelange HartzIV-Filmemacherin.

Auch bei Verwendung von Skripten gilt individuell das Potential der Beteiligten intuitiv zu erkennen und rauszulocken und soviel wie möglich zu improvisieren.

Bei Videoart ist die bevorzugte Editiermethode Videodubbing, eine von ihr speziell entwickelte Layermethode, um teilweise psychedelische Effekte zu erzielen.

Charakteristische Methode bei Eventdokumentationen und auch bei improvisierten Spielfilmen ist VideoGuerrilla, d.h. einfach mit der Kamera in medias res zu gehen, um mehr Authentizität zu erreichen. Ansonsten war sie jahrelang fleißige Sammlerin von found footage für künftige FilmCollagen.

 

Seit 2010 Mitglied des Produktionsarbeitskreises des Filmhaus Köln e.V. bzw. des Nachfolgers Neuer Filmhaus Köln e.V. und des Kunstvereins 68elfe.V., Köln http://68elf.wordpress.com. Im Rahmen des Kölner Filmhauses u.a. Teilnahme an einer zweiwöchigen Residenz in der Winnipeg Film Group, Winnipeg, Manitoba, Canada im Mai 2011 und Projektteilnahmen am One Day On Earth 11/11/11 und 12/12/12 mit Nominierung für den 11/11/11-Film und voraussichtlich für den 12/12/12-Film. Im Rahmen von 68elf verstärkt Teilnahme an Ausstellungen, u.a. in 2013 in der Kafka im März-Ausstellung im Museum Zündorfer Wehrturm, Köln und im Juni dem Wandel-Symposium im Künstlerfreistaat Odonien, Köln.

 

KaufKunst von Wilda Wahnwitz